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Verordnung
zur Weiterübertragung von Verordnungsermächtigungen im Hochschulbereich
(Weiterübertragungsverordnung-Hochschulwesen - WVHO)
Vom 12. November 2019
Fundstelle: HmbGVBl. 2019, S. 392
 

Auf Grund von § 130 in Verbindung mit § 34 Absatz 1 , § 37 Absatz 6 und § 48 des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG) vom 18. Juli 2001 (HmbGVBl. S. 171), zuletzt geändert am 29. Mai 2018 (HmbGVBl. S. 200), Artikel 7 Satz 2 in Verbindung mit Artikel 7 Satz 1 des Gesetzes zu dem Staatsvertrag über die Hochschulzulassung vom 30. Oktober 2019 (HmbGVBl. S. 351), § 5 Absatz 4 in Verbindung mit § 5 Absätze 2 und 3 des Ausbildungskapazitätsgesetzes vom 14. März 2014 (HmbGVBl. S. 99), geändert am 23. Mai 2016 (HmbGVBl. S. 205), und Artikel 4 Satz 2 in Verbindung mit Artikel 4 Satz 1 des Gesetzes zum Studienakkreditierungsstaatsvertrag vom 28. November 2017 (HmbGVBl. S. 365) wird verordnet:

 

§ 1

Die Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen nach

1.

§ 34 Absatz 1 HmbHG (Lehrverpflichtung),

2.

§ 48 HmbHG (Rahmen für Studium und Prüfungen),

3.

Artikel 7 Satz 1 des Gesetzes zu dem Staatsvertrag über die Hochschulzulassung ,

4.

§ 5 Absätze 2 und 3 des Ausbildungskapazitätsgesetzes und

5.

Artikel 4 Satz 1 des Gesetzes zum Studienakkreditierungsstaatsvertrag

in der jeweils geltenden Fassung werden auf die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung weiter übertragen.

 

§ 2

Die Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen nach § 37 Absatz 6 HmbHG wird auf die Behörde für Schule und Berufsbildung weiter übertragen.

 

§ 3

(1) Diese Verordnung tritt am 1. Dezember 2019 in Kraft.

(2) Die Weiterübertragungsverordnung-Hochschulwesen vom 17. August 2004 (HmbGVBl. S. 348) in der geltenden Fassung wird aufgehoben.

Gegeben in der Versammlung des Senats,

Hamburg, den 12. November 2019.